Der Energiekörper der Tiere


Der tierische Energiekörper besteht, wie auch der Menschliche, aus verschiedenen Bestandteilen. Zwei wichtige Bestandteile hierbei sind die Aura und die Chakren. Im Prinzip kann man sagen, dass der physische Körper eines Lebewesens sich seinem Energiekörper anpasst, dh. wenn der Energiekörper krank ist, dann wird es auch der physische Körper - aber auch, wenn der Energiekörper ausgeglichen und stark ist, dann wird auch der physische Körper ausgeglichen und stark sein.

 

Die Aura

Was ist die Aura
Die Aura ist eine Art Energiefeld, die jedes Lebewesen umgibt. Ich vergleiche die Aura gerne mit der Haut des physischen Körpers: Über die Haut nimmt der Körper seine Umwelt wahr und kann sowohl wohltuende, als auch schädliche Substanzen in sich aufnehmen. Die Aura nimmt gleichermaßen ihre Umwelt wahr; allerdings auf ihrer, der energetischen, Ebene. Sie nimmt positive und negative Einflüsse wahr und nimmt sie auf.
Gleichzeitig zeigt die Haut an, wie es um die Gesundheit eines Tieres, oder Menschen, steht. Wenn ein Lebewesen beispielsweise eine kranke Leber hat, kann man dies in einigen Fällen an der Haut erkennen. So kann man auch die Aura genau betrachten und verstehen, wie es um ihren Träger steht.
Sie ist also mehr als ein Indikator zu verstehen - so, wie eine Leber nicht über die Haut geheilt wird, wird ein seelisches Problem nicht über die Aura geheilt.

Auraschichten
"Die Aura" ist eigentlich ein Sammelbegriff für verschiedene Auraschichten. Ein hellsichtiges Medium kann jede Auraschicht einzeln betrachten, oder aber das Gesamte analysieren. Ich gehe jetzt nicht auf die einzelnen Schichten ein, da diese im Prinzip mit den Chakren korrispondieren.

Mit der Aura arbeiten
Auch, wenn die Aura bei der energetischen Arbeit nicht das Hauptelement des Energiekörpers ist, kann man doch schnelle und teils überraschende Veränderungen an einem Tier bemerken, wenn die Aura gereinigt und gestärkt wurde.
Diese Veränderung ist aber oft dann von kurzer Dauer, wenn die Aura durch ihre Energiezentren nicht weiterhin gestärkt wird und sich die Blockaden in Form von Ansammlungen negativer Energien wieder darin ansammeln.

 

Chakren

Was sind Chakren
Zu Deutsch bedeutet "Chakra" Rad. Gemeint ist im Zusammenhang mit dem Energiekörper eine Art Rad, das sich dreht und dabei Schwingungen erzeugt, die den energetischen Körper stärken. Ihre Aktivität ist also ausschlaggebend darüber, wie gut wir versorgt sind.
Im Vergleich mit dem physischen Körper wären die Chakren unsere Organe.

Sie sitzen hauptsächlich entlang der Wirbelsäule, an der sie aufsteigend vom Sitz bis zur Krone angeordnet sind. Sie nehmen Energien auf und geben sie an unseren (Energie-)Körper ab, je nach dem, wie stark sie sind. Wenn ein Bereich des Energiekörpers geschwächt ist, dann kann es entweder daran liegen, dass ein dafür verantwortliches Chakra zu schwach ist oder sogar blockiert ist. Eine Blockade ist meist psychischer Natur und lässt sich durch Aufarbeiten der seelischen Probleme lösen, während ein schwaches Chakra kontinuierlich gestärkt werden muss.
Meist bietet sich aber an die Blockadenlösung und das Stärken eines Chakres zu kombinieren.

Hauptchakren
Man spricht bei den Chakren von sogenannten Hauptchakren und Nebenchakren. Die acht Hauptchakren der Tiere verlaufen an der Wirbelsäule entlang. Chakrensystem KatzeDas erste ist das Brachialchakra und eine absolute Besonderheit. Über dieses Chakra verfügen nur Tiere. Es verbindet alle Hauptchakren miteinander, heilt sie und stärkt zudem die Bindung zwischen Mensch und Tier.

Das zweite Chakra am Sitz der Wirbelsäule wird das Wurzelchakra. Es übernimmt die Aufgaben der Standfestigkeit, Sicherheit, Vertrauen. Zu dem wird es dazu genutzt, dass der Energiekörper in Kontakt mit der Erde und der Natur bleibt. Hier spielt sich alles essenzielle ab.

Das dritte Chakra ist das Sakralchakra. Es versorgt den Energiekörper mit Vitalität, Sexualität, Lebensmut und Enthusiasmus. Fruchtbarkeit und Leben sind sein Elixier.

Das vierte Chakra ist das Solarplexus- oder auch Nabelchakra. Es liegt in Höhe des Bauches und der Grund, wieso Buddha oft sehr füllig dargestellt wird. Buddha als Personifizierung des Frohsinns, des Glücks und der Unbeschwertheit ist der perfekte Repräsentant des Nabelchakras. Glücklich sein und Sorgenfreiheit sind die Schlagworte dieses Chakras.

Das Herzchakra ist, wie der Name schon vermuten lässt, für alle Herzensangelegenheiten zuständig. Es ist gleichzeitig das Zentrum, die Mitte der Hauptchakren. Liebe, Selbstliebe, Wertschätzung und Mitgefühl sind die Themen des Herzchakras und auch das zentrale Thema unserer geistigen Weiterentwicklung.

Das sechste Chakra, das Kehlchakra verleiht uns Lebewesen Ausdruck. Klarheit, Kommunikation und Logik wird hier groß geschrieben. Selbstbewusstsein, Wille und Mut sind die Themen des Kehl- oder auch Halschakras.

Das Stirnchakra ist im Bereich des Gesichtes. Hier geht es um Wahrnehmung. Augen, Ohren, Nase. Irdisch und überirdisch. Logisch, aber mit einer weisen Klarheit sorgt das Stirnchakra, oder auch Dritte Auge genannt, dafür, dass wir nicht nur fühlen, sondern auch einen klaren Verstand besitzen.

Das Kronenchakra ist die Verbindung zum Göttlichen. Sie verbindet uns Lebewesen tief spirituell mit dem, was über uns ist. Auch hier geht es wieder um Vertrauen, allerdings eher um ein Vertrauen ins Göttliche, in unseren Schutz. Auf Führung vertrauen und mit dem Universum und dem Göttlichen im Einklang sein sind die Themen des Kronen- oder Scheitelchakras.

Chakrensystem Pferd
Hauptchakren bei Pferden

Nebenchakren
Die wichtigsten Nebenchakren bei Tieren sind die 4 Pfotenchakren, die für zusätzliche Standhaftigkeit, Sicherheit und Naturverbundenheit sorgen. Und einige Sensorchakren mit denen Tiere ausgestattet sind, um ihre Augen, Ohren und Nasen zuverlässiger einsetzen zu können.

Nebenchakren PferdNebenchakren Katze
Nebenchakren bei Pferden und Katzen


Mit den Chakren arbeiten
Auch bei der Arbeit mit Chakren ist es wichtig vorher zu wissen, welche Chakren speziell gestärkt und/oder gereinigt werden müssen. Die Begriffe hierzu sind Chakraclearing (=Reinigung der Chakren) und Chakrenausgleich (=Stärkung von unteraktiven Chakren).
Als Tierhalter hat man die Möglichkeit die Chakren seines Tieres selbst zu fördern und anzugleichen. Allerdings empfiehlt es sich vor dem Start einen Aurascan durchführen zu lassen und von Zeit zur Zeit zu wiederholen, um die Fortschritte besser beobachten zu können.

Wenn Sie die Fortschritte Ihres Vierbeiners protokollieren können, können Sie zum Aurascan eine Grafik anfordern, auf dem die ungefähre Größe des Chakras angezeichnet ist.

 

 

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