Was ist Tierkommunikation


Tierkommunikation ist die mentale oder telepathische Art der Kommunikation zwischen Mensch und Tier und erlaubt uns, unsere Tiere besser zu verstehen.

Für Naturvölker wie etwa das australischen Urvolk, die Aborigines, ist die telepathische Kommunikation längst nichts Neues - eigentlich sogar selbstverständlich und mit dieser Selbstverständlichkeit kommunizieren sie auch auf diese Weise mühelos über kilometerweite Distanzen hinweg. Das können sie, da jedes Lebewesen über Energie miteinander verbunden ist und die Fähigkeit besitzt, seine Energiekanäle so einzusetzen, dass ein Informationskanal entsteht über denen Bilder, Gedanken und Gefühle ausgetauscht werden können.
Leider wird die Telepathie in unserer Kultur oft als unecht eingestuft, weswegen Kinder diese Fähigkeit meist in ihren ersten Lebensjahren bereits wieder vergessen.

Glücklicherweise gibt es sowohl die Menschen, die diese Fähigkeit nicht vergessen, als auch jene, die sie später wieder erlernen und sie nutzen, um ein besseres Verständnis zwischen Mensch und Tier zu schaffen.

 

Woran ist Tierkommunikation gebunden?

Tierkommunikation ist in diesem Sinne an nichts als die Seele des Tieres gebunden. Sie funktioniert völlig unabhängig vom Körper eines Tiers und ermöglicht so auch Gespräche über schienbar unüberwindbare Distanzen oder auch unbekannte Aufenthaltsorte. Selbst Gespräche mit verstorbenen Tieren sind dank dieser Art der Kommunikation machbar und können dem Tierhalter noch einmal die Möglichkeit geben mit seinem bereits verstorbenen Tierfreund Kontakt aufzunehmen.
Aber auch, wenn der Körper des Tieres für ein Gespräch unerheblich ist, können körperliche Sinneseindrücke über die seelische Verbindung weitergegeben werden und so ist es dem Tiermedium möglich, die Schmerzen des Tieres zu lokalisieren und dem Tierhalter weiterzusagen.

 

Aus wissenschaftlicher Sicht

Aus wissenschaftlicher Sicht funktioniert die Telepathie über sogenannte morphische Felder. Dr. Rupert Sheldrake, der britische Biologe und Autor, erklärt dies folgendermaßen in seinem Buch: „Durch unsere Aufmerksamkeit erzeugen wir Wahrnehmungsfelder, die sich um uns herum erstrecken und uns mit dem Angeschauten verbinden. Durch diese Felder sind Beobachter und der Beobachtete wechselseitig miteinander verbunden. “.

Diese morphischen Felder sind, in vereinfachter Form, Energiefelder die uns umgeben und mit Informationen gefüllt sind. Wenn sich also diese Felder miteinander verbinden, weil die zwei Lebewesen eine emotionale Verbindung aufgebaut haben, die stark genug ist, können Informationen unbewusst ausgetauscht werden. Dieses Phänomen erleben dann oft Ehepartner, Geschwister, Eltern und ihre Kinder miteinander, wenn sie wissen, was in dem anderen vorgeht, ohne mit ihm vorher darüber gesprochen zu haben.

Ein Experiment zu den morphischen Feldern und die darüber existierende Kommunikation zwischen Mensch und Tier können Sie sich unter dem Menüpunkt Tierkommunikation ansehen. Es wurden weitere solcher Experimente von Dr. Rupert Sheldrake geleitet, bei dem auch Zwillinge und sogar sich Fremde ihre Fähigkeiten zur Telepathie testen, bzw. demonstrieren konnten. Die Menschen, die sich fremd waren, wurden gebeten sich gegenseitig anzurufen und der Empfänger des Anrufs sollte dank seiner telepathischen Fähigkeiten sagen können, wer aus der Experiment-Gruppe ihn anrief. Zu diesem Experiment wurden alle möglichen Menschen eingeladen, also keine Menschen die behaupteten spezielle Fähigkeiten zu besitzen und die Ergebnisse waren verhältnismäßig verblüffend und überraschten auch Skeptiker.

Trotz unzähliger Experimente auf dem Gebiet der Parawissenschaften gibt es bis heute immer noch keine endgültigen Beweise, die alle Zweifel beseitigen, aberals Tiermedium sammelt immer wieder seine ganz eigenen Beweise, dass sie tatsächlich funktioniert.

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